Symbioceuticals Nature Cosmetics

Bio-Regenerationskosmetik mit Reparatureffekt

Unsere Produkte sind auf Nahrungsmittelbasis entwickelt und passen sich selbständig den Bedürfnissen der Haut an. Durch die einzigartige Wirkstoffformel und die spezielle Zusammensetzung der Produkte wird bei der Anwendung eine natürliche Emulsion erreicht. Dadurch nimmt die Haut nur so viel Produkt auf, wie sie in diesem Moment benötigt. Nicht mehr und nicht weniger. Die Haut wird entlastet und die wertvollen Inhaltsstoffe können nachhaltig gespeichert werden.

Viele Cremes oder Gels beinhalten Stoffe, die vom Körper nicht verarbeitet werden können und sich somit ablagern. Wir verwenden nur Konzentrate, die angereichert mit Zeolith beim Entgiften helfen. Somit wird die Haut nicht belastet und die Stoffe werden nicht nur in die Haut eingearbeitet sondern gelangen auch ins Blutsystem. Die Wirkstoffmatrix besagt, dass alle Inhaltsstoffe aktiviert sind hoch bioverfügbar sind. Sie pflegen die Haut und unterstützen den Körper.

Wichtig: Bitte nur auf feuchter Haut anwenden!

Die für die Kosmetik geltenden Richtlinien sind erfüllt und es wurden ausschließlich Inhaltsstoffe verwendet, die für die Naturkosmetik zugelassen sind. Darüber hinaus - neben allen Richtlinien - wurden Inhaltsstoffe verwendet, die zusätzlich auch als Nahrungsmittel verwendet werden.

Warum Kosmetik? - Das Gift in der Gesichtscreme!

 
Kosmetik
(Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/kosmetik-gift-in-der-gesichtscreme)
Alle wollen wir jugendlich und schön aussehen und das lassen wir uns auch was kosten. Rund 108 Milliarden US-Dollar betrug das weltweite Marktvolumen für Hautpflegeprodukte im Jahr 2014. Was den schönen Schein jedoch beträchtlich trübt, ist die Tatsache, dass die allermeisten Körperpflege- und Kosmetikprodukte Unmengen schädliche Substanzen enthalten.
Falten, graues Haar, Körperbehaarung – das geht heute gar nicht mehr. Wer sich erlaubt, seinen Körper so zu präsentieren, wie er nun mal ist, wird schnell einmal verdächtigt, sich zu vernachlässigen. Denn es gibt keinen guten Grund, sich anmerken zu lassen, dass die Jahre und das Leben Spuren hinterlassen.
Und die Kosmetikindustrie ist uns mit einer Vielzahl an Produkten gerne dabei behilflich, stets rosig, dynamisch, energetisch und grundsätzlich wie frisch aus dem Ei gepellt zu erscheinen.
Selbstverständlich spricht nichts gegen das Bestreben, adrett und gepflegt daherzukommen; dies ist keineswegs ein Plädoyer für Schlamperei. Doch sind sich nur wenige bewusst, wie sehr die tägliche Körperpflege ihren Körper belastet.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Gesündeste im Land? Was wir uns auf Gesicht und Körper schmieren, gelangt auch in die Blutbahn. Zu neunzig Prozent wurden diese Chemikalien niemals auf ihre Gefährlichkeit geprüft. Rund 13’000 Chemikalien werden für die Herstellung von Körperpflege- und Kosmetikartikeln verwendet, wovon gerade mal mickrige zehn Prozent auf ihre Sicherheit überprüft wurden. Die Kosmetikindustrie ist äußerst knausrig, was die Herausgabe von Daten und Testresultaten zu Chemikalien in ihren Erzeugnissen betrifft. Oftmals wissen die zuständigen staatlichen Stellen, welche die Sicherheit der Produkte überwachen sollen, noch nicht einmal, welche Substanzen sich überhaupt darin befinden. Die Verantwortung für den Nachweis der Unbedenklichkeit liegt in der Regel nicht bei den Unternehmen, welche diese Inhaltsstoffe großzügig und zu ihrem finanziellen Vorteil einsetzen, sondern vielmehr bei den meist mit eher knappem Budget operierenden staatlichen Prüfstellen. Das führt dann zu Ergebnissen wie dem 1976 in den USA erlassenen Toxic Substances Control Act (TSCA), der 62’000 Chemikalien als „sicher“ auswies, einfach deshalb, weil sie bereits in Gebrauch waren. Es versteht sich beinahe von selbst, dass man diese Behauptung bereits in diversen Fällen revidieren musste …
Studien zeigen, dass Frauen im Durchschnitt zwölf Körperpflege- und Kosmetikprodukte pro Tag benutzen und auf diese Weise ihrem Körper eine tägliche Dosis von 168 verschiedenen Chemikalien verabreichen. Männer, die tendenziell etwas weniger häufig in den Cremetiegel greifen, kommen immerhin auch noch auf 85 Chemikalien pro Tag, wohingegen Jugendliche jeden Tag um die siebzehn Pflegeprodukte verwenden und somit einem noch stärkeren Chemiecocktail ausgesetzt sind. Da wir von Produkten des täglichen Lebens sprechen und Zähne putzen, Hände waschen, Duschen, Eincremen, Parfümieren und oftmals auch Schminken für viele Menschen zum allmorgendlichen Pflegeritual gehört, sind wir diesen Chemikalien jeden Tag und meist lebenslänglich ausgesetzt. Das beginnt schon im Mutterbauch, da alles, was die Mutter in ihren Körper aufnimmt, potenziell auf das Kind übertragen werden kann. So fanden Forscher in einer Studie der amerikanischen Environmental Working Group (EWG) im Jahr 2005 im Nabelschnurblut Neugeborener durchschnittlich zweihundert verschiedene Chemikalien und Giftstoffe. Andere Untersuchungen zeigen, dass gerade bei Frauen im gebärfähigen Alter die Chemikalien-Konzentration im Körper besonders hoch ist. Für das sich entwickelnde Kind kann dies drastische Auswirkungen haben. Kinder sind aufgrund ihres schnellen Wachstums und der höheren Sensibilität ihrer Organe sowieso anfälliger für die Wirkungen von chemischen Stoffen und es gibt mittlerweile genügend wissenschaftliche Untersuchungen, die einen deutlichen Zusammenhang zwischen industriellen Chemikalien und einer Vielzahl von körperlichen Beeinträchtigungen nachweisen, so für verzögertes fötales Wachstum, geringere Intelligenz, Verhaltensstörungen, abnormale körperliche Reifung, Stoffwechselstörungen sowie später im Leben Unfruchtbarkeit oder Krebs. Gemäß WHO genügen zum Teil schon sehr geringe Mengen einer Substanz, um eine Schädigung auszulösen.
Als Hormon getarnt
Doch auch Erwachsene sind keineswegs aus dem Schneider. Einmal mehr ist es die schiere Menge an Substanzen, die unserem Körper zu schaffen macht. Ebendies ist auch das große Manko der meisten Verträglichkeitsstudien, die üblicherweise eine einzelne Substanz auf ihre Wirkung im menschlichen Körper überprüfen. Doch entspricht dieses Szenario ja in keiner Weise der Realität, da wir nie nur einem isolierten Inhaltsstoff ausgesetzt sind, sondern jederzeit einem ganzen Mix. Und es ist dieser Mix, von dem die Wissenschaftler immer mehr erkennen, dass er beiträgt zu Krebs, Problemen bei der Fortpflanzung (in einigen Ländern haben vierzig Prozent der jungen Männer eine schlechte Spermienqualität!), vorzeitigem Eintreten in die Pubertät und einer Menge anderer endokriner, neurologischer oder stoffwechselbezogener Probleme.
Zu den „Haupttätern“ gehören hormonaktive Substanzen, die sich in einer Vielzahl von Körperpflegeprodukten finden. Hormonaktive Substanzen1 , auch Endokrine Disruptoren genannt, werden von unserem Körper fälschlicherweise für Hormone gehalten und greifen entsprechend in unseren sehr fein ausbalancierten Hormonstoffwechsel ein. Da Hormone in Konzentrationen von Millionsteln oder gar Milliardsteln agieren, muss man kein Einstein sein, um zu verstehen, dass schon geringste Mengen an Endokrinen Disruptoren im Körper weitreichende Auswirkungen haben. Viele Experten vertreten daher den Standpunkt, dass es keine sicheren Expositionsgrenzwerte für hormonaktive Substanzen gibt, oder einfach gesagt, jede noch so geringe Menge dieser Stoffe hat, wenn sie in unseren Körper gelangt, fatale Wirkungen. Schlimmer noch, geben wir die Endokrinen Disruptoren durch vererbte Veränderungen der Keimbahnen sogar an unsere Kinder weiter. Die zwölf schlimmsten hormonaktiven Substanzen – das sogenannte „Dreckige Dutzend“ – sind: Bisphenol-A (BPA), Dioxin, Atrazin, Phthalate, Perchlorate, flammhemmende Mittel, Blei, Quecksilber, Arsen, Perfluorcarbone (FKW, P-FKW), Phosphorsäureester und Glykolether. Von diesen sind viele nicht nur hormonaktiv, sondern ebenfalls krebserzeugend oder generell giftig für den menschlichen Körper

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Haut sowohl ein Spiegel unserer Seele, Empfindungen und der körperlichen Verfassung ist, als auch umgekehrt ein bedeutender Einflussfaktor für unsere Gesundheit. Umso wichtiger ist es daher, das Organ HAUT zu pflegen – mit den RICHTIGEN PFLEGEPRODUKTEN!

Symboi - Aloe Vera Gel

 

Gschmeidig glättend

 

Das Gel der Aloe Vera ist optimal für das Durchfeuchten, Beruhigen und Regenerieren der Haut. Als Gel aufgetragen, hinterlässt aloe Vera eine spürbar angenehme Hautoberfläche. Es strafft die Haut, regt zum Erneuern der Zellen an, wirkt als Radikalenfänger, verbessert die Spannkraft und erhört die Elastizität der Haut. Die Bioaktivstoffe der Gesundheitspflanze können tief in die Haut eindringen. Lipide machen die Haut geschmeidig und glatt. Dem Gel werden zudem entzündungshemmende, wunderheilende und immunstimulierende Eigenschaften zugeschrieben.

Symbio - Cleanser

 

Pflegend reinigen

 

Reinigen und pflegen mit nur einem Produkt. Das enthaltene Chlorophyll wirkt antioxidativ und fördert das Gewebewachstum. Nach dem Waschen bleibt ein kühlendes, herrliches Gefühl. Die Haut wird zum Regenerieren angeregt und die Zellen werden widerstandsfähiger. Chlorophyll zersetzt Kohlendioxid und setzt somit Sauerstoff frei. Dieser Sauerstoff reinigt bis in die Tiefe und regt auf milde und natürliche Art zum Erneuern der Haut an.

 

Symbio - Day Cream

 

Besser aussehen

 

Die fantastische Mischung von Cremebasis und Basisölen für alle Hautbedürfnisse des Tages. Das dort enthaltene Silicea wird im Körper zum Bilden von Kollagen benötigt. Im Körper finden wir es in allen Zellen, Geweben und Organen. Silicea festigt das Bindegewebe und steigert dessen Widerstandsfähigkeit. Es wirkt hautstraffend und somit wie ein natürliches Verjüngungsmitte.


Symbio - Eye Cream

 

Sichtbar wohltuend

 

Das Wellness-Produkt für die Augenpartie. Es nährt, glättet und versorgt gleichzeitig optimal mit Feuchtigkeit. Das enthaltene Tecopherol ist für seine positiven kosmetischen Effekte bekannt. Es wirkt zellerneuernd, entzündungshemmend, regenerierend und bindet gleichzeitig Feuchtigkeit. Das feine Hautrelief der Augenpartie glättet es sichtbar und wohltuend.

Symbio - Night Cream

 

Optimal erholen

 

Für das optimale Regenerieren der Haut in der Nacht. Es wird ein natürlicher Hautschutz aufgebaut und die Haut bestmöglich mit Feuchtigkeit versorgt. Die Nachtpflege enthält Honig, eines der besten natürlichen Hautpflegemittel. Er nährt sie, bringt sie zum Strahlen, wirkt antioxidativ, schützt und repariert. Zudem ist der Honig das Anti-Aging-Mittel, weil er der Bildung von Falten entgegenwirkt und die Haut elastischer macht. Zudem hält er die Haut feucht, ohne zu fetten.

Symbio - Shower Cream

 

Tief reinigend

 

Das Reinigen mit dem Symbio – Shower Gel "öffnet" die Haut auf natürliche Art und Weise. Es reinigt mild auf der Grundlage von Kokosöl und bildet Schaum durch die Zugabe von Luft beim Waschvorgang. Ebenso wird das Reinigen durch Chlorophyll und den Saft der Aloe Vera unterstützt. Tiefes und angenehmes Reinigen, das die Durchblutung anregt und die Haut nicht austrocknet.


Kontakt

Werner Weinberger

Am Wieshof 2

A 4631 Krenglbach

 

Tel: (43) 699 10535995

 

wernerweinberger@aon.at

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Hinweis

Ich weise darauf hin, dass die hier vorgestellte Technologie noch nicht mit der überwiegenden schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung übereinstimmt.

Die Energiemedizin und die von ihr verwendeten Prinzipien, Methoden und Geräte sind der Alternativ-Medizin zuzuordnen. Sie werden von der schulwissenschaftlichen Medizin nicht anerkannt, da die Wirkung als nicht erwiesen gilt. Eine energiemedizinische Anwendung ersetzt keinesfalls die Diagnose und die Behandlung durch einen approbierten Arzt.